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Alte oder billige Verträge

Der Teufel steckt im Detail bzw. im Kleingedruckten:
Fast jeder kennt den Spruch “Wer billig kauft, kauft zweimal”. Aber wer kann sich das schon leisten, wenn das Haus abbrennt?

Prüfen Sie die Angebote sorgfältig!: Bei einem größeren Schaden können sich nicht versicherte Einschlüsse durchaus zu einer finanziellen Belastung summieren. Achten Sie also beim Abschluss Ihrer Wohngebäudeversicherung auf wichtige Leistungen.

Einwand der groben Fahrlässigkeit
Auf grobe Fahrlässigkeit könnte sich ein Versicherer berufen und demzufolge ganz oder teilweise leistungsfrei bleiben, wenn z.B. eine Kerze unbeaufsichtigt bleibt, ein Aschenbecher in einen Kunststoffeimer entleert wird, der Geschirrspüler oder die Waschmaschine bei Abwesenheit betrieben wird, man in Urlaub fährt ohne das Wasser abzustellen etc. In manchen Tarifen ist die grobe Fahrlässigkeit bis zu einer gewissen Schadenshöhe und ggf. unter bestimmten Vorraussetzungen mitversichert.

Hotelkosten
Wenn das Haus durch einen Schadenfall unbewohnbar wird, muss man unter Umständen für eine Zeit in ein Hotel ziehen. In diesem Fall ist es gut, wenn der Versicherer hierfür die Kosten bis zu einer bestimmten Höhe und Dauer übernimmt.

Aufräumungs- und Abbruchkosten
Es handelt sich hierbei um notwendige Kosten für das Aufräumen und den Abbruch von versicherten Sachen. Dies ist insbesondere auch aus Sicherheitsgründen erforderlich und um einen Wiederaufbau beginnen zu können.

Bewegungs- und Schutzkosten
Diese Kosten entstehen, wenn zum Zwecke der Wiederherstellung oder Wiederbeschaffung von versicherten Sachen diese bewegt, verändert oder geschützt werden müssen (z.B. Abbau einer Einbauküche um an eine Wand heranzukommen).

Dekontaminationskosten nach Brandschaden
Wenn bei einem Feuerschaden kontaminiertes Löschwasser in das Erdreich des Versicherungsgrundstücks eindringt und den Grund und Boden verseucht, muss man diesen untersuchen, ggf. austauschen und entsorgen. Gerade in älteren Verträgen sind diese Kosten oft nicht mitversichert.

Nutzwärmeschäden
Wird durch ein Nutzfeuer (z.B. Kaminbrand nach Rußablagerungen) oder Nutzwärme (z.B. Trocknung einer durchnässten Wand nach Leitungswasserschaden) ein Brandschaden an versicherten Sachen verursacht (so genannte "Betriebsschäden"), dann ist dieser nur abgedeckt, wenn Nutzwärmeschäden in dem Versicherungsvertrag mit eingeschlossen sind.

Einschluss von Aquarien oder Wasserbetten
Wenn ein Aquarium oder Wasserbett ausläuft, kann es zu einem Wasserschaden kommen. Hier ist es wichtig, dass die jeweilige spezielle Klausel in den Versicherungsbedingungen enthalten ist, sonst bleibt der Versicherer leistungsfrei.

Überspannungsschäden durch Blitz
In Ergänzung zu Gebäudeschäden durch Blitzschlag können auch Überspannungsschäden in höherwertigen Tarifen mitversichert werden. Durch einen Überspannungsschaden durch Blitz kann z.B. die Steuerung der Heizungsanlage beschädigt werden.

Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes auf dem Grundstück
Bei einem Rohrbruch an einem Abflussrohr außerhalb des Gebäudes ist dieses oft nur mit großem Aufwand freizulegen.

Versicherungsschutz gegen Elementarschäden
Eine erweiterte Elementarschadenversicherung z.B. gegen Überschwemmung durch Witterungsniederschläge, Ausuferung von oberirdischen Gewässern, Rückstau, Erdbeben, Erdfall, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch kann zusätzlich bei manchen Wohngebäude-Tarifen mit eingeschlossen werden. Wenn man im Umkreis nur weniger Kilometer von einem fließenden Gewässer wohnt oder einen Schaden durch Starkregen nicht ausschließen kann, ist ein Schutz gegen Elementarschäden sinnvoll. Wer in einem überschwemmungsgefährdeten Gebiet wohnt, muss jedoch damit rechnen, dass der Versicherer diesen zusätzlichen Versicherungsschutz bei der Antragsprüfung ablehnt. Auch hier gibt es Unterschiede in den Versicherungsbedingungen, welche man sich vor dem Abschluss anschauen sollte. In manchen Bedingungen für “weitere Elementarschäden” ist die Überschwemmung durch Ausuferung von oberirdischen Gewässern nicht mit enthalten (z.B. “VHV Elementar I”) oder es gibt Ausschlüsse für bestimmte Postleitzahlenbereiche bzgl. der Erdbebengefahr (z.B. Domcura). Wichtig ist außerdem zu wissen, dass es in der Regel bestimmte Obliegenheiten gibt z.B. funktionsfähige Rückstausicherungen.

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